TOUR DER DREI UNESCO STÄDTE IN FRIAUL

BUCHEN SIE EINE UNESCO-TAGESREISE UND BESUCHEN SIE: CIVIDALE, PALMANOVA UND AQUILEIA. DREI SCHÖNE STÄDTE IN DER PROVINZ UDINE, DIE ALLE AUF DER UNESCO-WELTKULTURERBE LISTE SIND

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Cividale del Friuli
Cividale del Friuli, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2011, ist eine wahre Fundgrube an Kunstschätzen und wurde von Julius Cäsar mit dem Namen Forum Iulii gegründet, woraus später der Name Friuli (Friaul) wurde. Im Jahr 568 n. Chr. wurde es zum Sitz des ersten Herzogtums der Langobarden in Italien, und später war es für einige Jahrhunderte der Wohnort der Patriarchen von Aquileia.
Die Stadt bietet bedeutende Langobardische Werke, vor allem den Tempietto, eines der außerordentlichsten und geheimnisvollsten hochmittelalterlichen Bauten des Abendlandes. Dieses historische und künstlerische Erbe wurde 2011 von UNESCO anerkannt, die Cividale an den Anfang der Langobardischen Route in Italien setzte, durch die man wunderbare, wenn auch wenig bekannte, Schätze entdecken kann, Weitere Informationen zu Cividale finden Sie hier.

Palmanova

Die Festungsstadt Palmanova wurde 1593 von der Republik Venedig gegründet und zeichnet sich durch ihren außerordentlich guten Erhaltungszustand aus. Seit 1960 gehört es zu den Nationaldenkmälern und ist seit 2017 Teil des transnationalen Unesco-Weltkulturerbes Venezianische Verteidigungsbauten des 15. bis 17. Jh.

Eine bestimmte Form Dank ihrer perfekten neunzackigen Sternanlage, der imposanten Stadttore und der drei Festungsringe aus dem 16., 17. und 19. Jh. ist Palmanova sowohl das Modell einer Idealstadt der Renaissance als auch ein eindrucksvolles Beispiel für Militärbauten, an dem die Besucher die technische Entwicklung der Festungsarchitektur bis in die Neuzeit ablesen können. Rundum der Piazza Grande, einem weitläufigen Exerzierplatz im Zentrum der Festung können Sie die wichtigste Gebäude und Dom der Stadt geniessen. Weitere Informationen zu Palmanova finden Sie hier.

Aquileia

Aquileia, eine ehemals bedeutende Stadt des Römischen Reichs und später wichtiges Zentrum für die Verbreitung des Christentums in Nord- und Osteuropa, bietet den Besuchern einzigartige Sehenswürdigkeiten und ein unvergessliches Kulturerlebnis.  
Seit 1998 gehört es dank der bedeutenden archäologischen Ausgrabungsstätte und herrlichen Bodenmosaiken zum Weltkulturerbe der UNESCO. Neben dem größten und bekanntesten Mosaik in der Basilika S. Maria Assunta aus dem 4. Jh. kann man in Aquileia zahlreiche weitere Mosaikfunde aus römischer und frühchristlicher Zeit bewundern, die es zu einer Art Hauptstadt der weströmischen Mosaiken machen. Weitere Informationen zu Aquileia 
finden Sie hier.

Elbrich Bos

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